Grundlage der Berechnungen ist das 2D-HN-Modell "Niederrhein" (BAW, 2017)
Die Flächendaten sind Berechnungsergebnisse aus zwei-dimensionalen (2D), hydrodynamisch-numerischen (HN) Modellen der BAW. Die 2D-HN-Modellierung liefert eine tiefengemittelte Abbildung des Fließzustands im modellierten Gebiet.
Die Längsschnitte werden aus den Flächendaten auf definierten Längsschnitten aggregiert. Der Parameter wird in einzelnen Segmenten gemittelt und dem segmentzentralen Hektometer zugeordnet. Ein Segment ist seitlich durch die Fahrrinnenränder begrenzt und erstreckt sich in Längsrichtung, vom Hektometer aus, über eine Entfernung von 50 m nach ober- und unterstrom.
Die Ermittlung der Sedimenttransportkapazität erfolgte nach dem Ansatz von Meyer-Peter und Müller. Die in die Berechnung einfließende Sohlschubspannung wurde aus der Kornrauheit bestimmt.
Die Abflussrandbedingung der Modelle orientiert sich an den für die Zukunft projizierten Änderungen der Abflusskennwerte (DAS-Basisdienst). Es wird ein Fächer möglicher Abflussänderungen, der die Bandbreite der projizierten Änderungen vollständig umfasst, gerechnet (Abflussfächer) und ausgewertet. Die Rechnungen wurden in fünf-Prozent-Schritten im projizierten Änderungsrahmen für ausgewählte Abflusskennwerte vorgenommen (BAW, 2020).
Weiteres: Kalibrierbereich: NQ – MHQ; Basisdaten: DGM-W 2010 "Niederrhein"; Aktualisierungen: Sohlpeildaten aus Mehrzweckpeilung 2015, Flutmulde Rees (BAW, 2015), Eisenbahnbrücke Wesel (DGM 2014), Brückendurchlass an der Gravinsel (2017) Rauheitsmodell: Teilprodukt des DGM-W „Niederrhein“ 2010 Gleichwertiger Wasserstand: GlW2012 Software: Telemac V6.3 R1
Grundlage der Berechnungen ist das 2D-HN-Modell "Niederrhein" (BAW, 2017)
Die Flächendaten sind Berechnungsergebnisse aus zwei-dimensionalen (2D), hydrodynamisch-numerischen (HN) Modellen der BAW. Die 2D-HN-Modellierung liefert eine tiefengemittelte Abbildung des Fließzustands im modellierten Gebiet. Enthaltene Parameter: Wassertiefe, Fließgeschwindigkeit, Sohlschubspannung
Die Längsschnitte werden aus den Flächendaten auf definierten Längsschnitten aggregiert. Der Parameter wird in einzelnen Segmenten gemittelt und dem segmentzentralen Hektometer zugeordnet. Ein Segment ist seitlich durch die Fahrrinnenränder begrenzt und erstreckt sich in Längsrichtung, vom Hektometer aus, über eine Entfernung von 50 m nach ober- und unterstrom.
Die Ermittlung der Sedimenttransportkapazität erfolgte nach dem Ansatz von Meyer-Peter und Müller. Die in die Berechnung einfließende Sohlschubspannung wurde aus der Kornrauheit bestimmt.
Die Abflussrandbedingung der Modelle orientiert sich an den für die Zukunft projizierten Änderungen der Abflusskennwerte (DAS-Basisdienst). Es wird ein Fächer möglicher Abflussänderungen, der die Bandbreite der projizierten Änderungen vollständig umfasst, gerechnet (Abflussfächer) und ausgewertet. Die Rechnungen wurden in fünf-Prozent-Schritten im projizierten Änderungsrahmen für ausgewählte Abflusskennwerte vorgenommen (BAW, 2020). Weiteres: Kalibrierbereich: NQ – MHQ; Basisdaten: DGM-W 2010 "Niederrhein"; Aktualisierungen: Sohlpeildaten aus Mehrzweckpeilung 2015, Flutmulde Rees (BAW, 2015), Eisenbahnbrücke Wesel (DGM 2014), Brückendurchlass an der Gravinsel (2017) Rauheitsmodell: Teilprodukt des DGM-W „Niederrhein“ 2010 Gleichwertiger Wasserstand: GlW2012 Software: Telemac V6.3 R1
Das Ingenieurbüro Schmid wurde durch die Bundesanstalt für Wasserbau (BAW) mit der Erfassung und Aufbereitung von Sportbootwellen am Rhein beauftragt. Ziel war, die Wellenhöhe und weitere Einflussparameter von Sportbooten zu erfassen. Zur Erzeugung von Wellen wurden 4 Bootstypen eingesetzt. Gleichzeitig sollten Strömungsgeschwindigkeiten und Wassertiefen erfasst werden. Die Messungen erfolgten in Zusammenarbeit mit der BAW und dem Außenbezirk (ABz) Iffezheim.
Als Messprofil wurde km 330 im Oberwasser der Staustufe Iffezheim ausgewählt. Das Messprofil liegt im Staubereich der Staustufe und ist durch große Wassertiefen und geringe Strömungsgeschwindigkeiten gekennzeichnet. Beide Uferseiten sind als Böschungsufer mit Steinschüttungen ausgebaut.
Die Bundesanstalt für Wasserbau beauftragte das Ingenieurbüro Schmid (IB Schmid), hydraulische Untersuchungen im Rhein bei Altlussheim durchzuführen. Es sollten das Strömungsgeschehen in einem Kolk flächenhaft über 400 m aufgenommen werden. Vor und nach der flächenhaften Aufnahme sollte eine Durchflussmessung durchgeführt werden.
Die Bundesanstalt für Wasserbau beauftragte das Ingenieurbüro Schmid (IB Schmid), hydraulische Untersuchungen im Rhein bei Altlussheim durchzuführen. Es sollten das Strömungsgeschehen und die Sohlhöhen in einem Kolk flächenhaft über 400 m aufgenommen werden. Vor und nach der flächenhaften Aufnahme sollte eine Durchflussmessung durchgeführt werden.
Die Bundesanstalt für Wasserbau beauftragte das Ingenieurbüro Schmid, Geschwindigkeitsmessungen auf dem Rhein bei der Moselmündung bei vier Durchflussereignissen durchzuführen. Es sollten die Strömungsgeschwindigkeiten und Durchflussmengen in Querprofilen im Hauptstrom und in Nebenarmen zwischen km 591,49 und 607,7 aufgenommen werden. Begleitend sollte eine durchgehende Wasserspiegelfixierung im Untersuchungsgebiet durchgeführt werden. Dieser Bericht behandelt die Messungen bei Mittelwasser (MW).
Die Messungen wurden am 23./24. Juni 2019 durchgeführt. Die Wasserstände waren ca. 40 cm oberhalb Mittelwasser (MW).
Die Bundesanstalt für Wasserbau beauftragte das Ingenieurbüro Schmid, ADCP Messungen auf dem Rhein beim Kühkopf bei vier unterschiedlichen Abflussereignissen durchzuführen. Je Abflussereignis sollten die Strömungsgeschwindigkeiten in fünf Querprofilen und einem Längsprofil entlang des rechten Ufers aufgenommen werden. Zusätzlich sollten zwei punktuelle Langzeitmessungen am rechten Ufer und eine Wasserspiegelfixierung durchgeführt werden. Dieser Bericht behandelt die 4. Messkampagne bei bordvollem Abfluss.
Die Pegelstände waren unterhalb eines mittleren Hochwassers (MHW).
Die Bundesanstalt für Wasserbau beauftragte das Ingenieurbüro Schmid, hydraulische Untersuchungen auf dem Rhein beim Monsterloch bei drei Abflussereignissen durchzuführen. Es sollten die Strömungsgeschwindigkeiten in 10 Querprofilen und 3 Längsprofilen entlang des rechten Ufers aufgenommen werden. Zusätzlich sollte eine Wasserspiegelfixierung durchgeführt werden. Dieser Bericht behandelt die 3. Messkampagne beim mittleren Hochwasser (MHW). Die Messungen wurden am 17. März 2019 durchgeführt.
Die Bundesanstalt für Wasserbau beauftragte das Ingenieurbüro Schmid, hydraulische Untersuchungen auf dem Rhein beim Monsterloch durchzuführen. Es sollten die Strömungsgeschwindigkeiten in mehreren Quer- und Längsprofilen bei zwei Durchflüssen (ca. 1900 m³/s und ca. 1700 m³/s) aufgenommen werden. Zusätzlich sollte je eine Wasserspiegelfixierung durchgeführt werden. Auf Grund der geeigneten Wasserstände wurden die Messkampagnen am 24.05. und 25.05.2019 durchgeführt. Die Pegelstände waren unterhalb des höchsten schiffbaren Wasserstands (HSW Marke I) mit fallender Tendenz.