Die BAW (Bundesanstalt für Wasserbau) führt im Auftrag der WSV (Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes) umfangreiche F&E-Untersuchungen (Forschung- und Entwicklung) zur Klimafolgenforschung sowie zur Auswirkung geplanter Ausbaumaßnahmen an Seeschifffahrtsstraßen durch. Hierfür werden hochauflösende dreidimensionale numerische Simulationsmodelle eingesetzt. Die Aussagefähigkeit und Qualität der Simulationsergebnisse ist hierbei entscheidend von der Güte der Steuerung an den Modellrändern abhängig. Die Modelltopographie (= "Rechengitter") und die verwendeten hydrologischen Bedingungen auf den Modellrändern sollten möglichst einen identischen Zeitraum repräsentieren. Da die Modelltopographien für die Modellgebiete des "Jade-Weser" und des "Elbe" - Modells der BAW im Jahr 2012 neu aufgebaut worden sind, ist im Sommer 2012 ein Messprogramm zur Erfassung der hydrologischen Randbedingungen durchgeführt worden. Zu diesem Zweck hat die BAW - Dienstort Hamburg ein Messnetz aus insgesamt 13 Beobachtungsstationen entlang der Steueränder der numerischen Modellsysteme eingerichtet. Mindestens über den Zeitraum eines "Nipp-Spring-Zyklus" (~ 14 Tage) wurden in verschiedenen Gerätekonfigurationen folgende Parameter gemessen:
Für Zwecke der Modellvalidierung sind auf einem ca. 10 km parallel in das Modellgebiet verschobenen Rand
ADCP-Messungen (Acoustic Doppler Current Profiler): - Strömungs- und - Seegangsmessungen (teilweise)
durchgeführt worden.
Soweit verfügbar sind Daten der von der WSV betriebenen Pegelstationen einbezogen worden. Für meterologische Informationen stehen Daten des DWD zur Verfügung (Quelle: Deutscher Wetterdienst).
Das Ingenieurbüro Schmid (IB Schmid) wurde von der Bundesanstalt für Wasserbau mit hydraulischen Untersuchungen auf der Elbe beauftragt. Schwerpunkt war die Messung der Strömungsgeschwindigkeiten in Seitenbereichen bei einem Durchfluss größer Mittelhochwasser (MHQ). Es sollten stellenweise Profilmessungen und flächenhafte Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt werden. Das Messboot wurde bei Klöden zu Wasser gelassen.
Messungen vom 22.04.2023 bis 27.04.2023 - Wasserspiegelfixierung (H_WSP) - Querprofilmessung (H_Sohle) - Durchflussmessung (Q) - Fließgeschwindigkeit (v_Str)
Mittels Tracer werden die Oberflächengeschwindigkeiten über 2D-Particle-tracking gemessen. Die Treibkörper, die an der Wasseroberfläche schwimmen, werden mit einer Videokamera verfogt. Dieser Film dient nicht nur zur Bestimmung der Fließgeschwindigkeiten sondern auch zur Versuchsdokumentation.
Im Film ist die Strömung mit dem ausgeprägten Wirbelsystem im Mündungstrichter des Elbeseitenkanals in die Elbe anhand der Tracer zu sehen.
Das Ingenieurbüro Schmid (IB Schmid) wurde vom Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) Magdeburg mit der Durchführung einer Wasserspiegelfixierung auf der Elbe bei Niedrigwasser (NQ) beauftragt. Ziel war im Rahmen einer einheitlichen Erfassung, die Wasserspiegelhöhen und die Fließgeschwindigkeiten in einem Längsprofil entlang der Flussachse von Schöna (km 0) bis Hohnstorf (km 569) zu bestimmen. Zur Bestimmung des Gesamtdurchflusses sollten begleitende Durchflussmessungen an festgelegten Querprofilen durchgeführt werden. Die Wasserstände waren nahezu stationär, kanpp unterhalb Mittelniedrigwasser (MNQ).
Das Ingenieurbüro Schmid (IB Schmid) wurde durch die Bundesanstalt für Wasserbau mit einer Wasserspiegelfixierung auf der Elbe beauftragt. Ziel war im Rahmen einer einheitlichen Erfassung beim gleichwertigen Wasserstand (GlW) die Wasserspiegelhöhen sowie die Fließgeschwindigkeiten und Sohlenhöhen in einem Längsprofil entlang der Fahrrinnenmitte zwischen km 0 bis 560 zu bestimmen. Zur Bestimmung des Gesamtabflusses sollten darüber hinaus täglich Abflussmessungen durchgeführt werden.
Die Bundesanstalt für Wasserbau beauftragte das Ingenieurbüro Schmid (IB Schmid) mit einer Wasserspiegelfixierung auf der Elbe beim Gleichwertigen Wasserstands (GlW). Ziel war, die Wasserspiegelhöhen und die Fließgeschwindigkeiten in einem Längsprofil entlang der Flussachse von Schöna (km 0) bis Geesthacht (km 586) zu bestimmen. Zur Bestimmung der Gesamtdurchflussmenge sollte der Durchfluss an festgelegten Querprofilen gemessen werden.
Das Ingenieurbüro Schmid (IB Schmid) wurde durch die Bundesanstalt für Wasserbau mit hydraulischen Untersuchungen auf der Elbe beauftragt. Schwerpunkt der Messungen war die Erfassung der Strömungsgeschwindigkeiten in Seitenbereichen beim gleichwertigem Abfluss (GlQ) und beim Medianabfluss (MeQ). Folgende Messungen wurden beauftragt:
• Durchflussanteil von Inseln, Buhnen mit Kerben und Schlitzen • Durchflussanteil hinter Parallelwerk (PW) und in Senken (Buhne 6+7) • Durchflussanteil hinter PW • Durchflussanteil Baggerloch und Rinnen in folgenden Abschnitten: -- Kienbergen -- Piesteritz -- Apollensdorf -- Marina Coswig -- Kurzer Wurf -- Dessau-Wallwitzhafen -- Dornburg -- Lostauer Bogen
Das Ingenieurbüro Schmid (IB Schmid) wurde im Dezember 2007 durch die Bundesanstalt für Wasserbau mit hydraulischen Untersuchungen an der Elbe beauftragt. Die Messungen sollten zwischen zwischen Mitttelwasser (MQ) und Mittelwhochwasser (MHQ) stattfinden.
• Wasserspiegelfixierung, Aufnahme der Fließgeschwindigkeiten und Sohlhöhen in einem Längsprofil entlang der Fahrrinnenmitte von km 184-456 • Abflussmessungen in 56 Elbe-Querprofilen und verschiedenen Seitenarmen bzw. Zuläufen der Elbe • Flächige Sohlpeilungen und Geschwindigkeitsmessungen in 8 Buhnenfeldern bei Schönberg • Flächige Sohlpeilungen und Geschwindigkeitsmessungen Elbeseitenkanals (Mündung)
Das Ingenieurbüro Schmid (IB Schmid) wurde durch die Bundesanstalt für Wasserbau mit der Durchführung von hydraulischen Untersuchungen auf der Elbe beauftragt. Schwerpunkt war die Messung der Strömungsgeschwindigkeiten in Seitenbereichen bei einem Durchfluss größer Mittelwasser (MQ). Folgende Messungen wurden beauftragt:
• Durchflussanteil von Inseln, Kerben und Schlitzen • Durchflussanteil hinter Parallelwerk (PW) und in Senken • Durchflussanteil vom Altarm und hinter PW in folgenden Abschnitten: -- Kienbergen -- Piesteritz -- Apollensdorf -- Marina Coswig -- Kurzer Wurf -- Dessau-Wallwitzhafen -- Dornburg